Pflanzenforschung zum Renaturierungsgesetz

Pflanzenforschung zum Renaturierungsgesetz

In folgender Tabelle (ABFRAGE) habe ich eine Methode zur Erfassung der standortbezogenen Artenvielfalt entwickelt. Des weiteren gibt es bei Einzelabfrage zusätzliche Informationen (Rote Liste Art, Seltenheit der Art usw.).

Mit der Bitte um Kommentare zwecks Verbesserungen, bezüglich Verständlichkeit usw.

Die Demo beschränkt sich derzeit auf Ostösterreich.

Ziel ist die Ermittlung eines Gefährdungsindex für einen abgegrenzten Standort.

Es gibt in der Folge auch einen Index für Seltenheit und ökologische Wertigkeit

ABFRAGE:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1hD0QCDp3VzgmqEed_OTQuuMdhbPSiBSjz2_k8xkKCy4/edit?usp=sharing

Dokumentation siehe eigenes Tabellenblatt

KARTE:
https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1u432Cf9iSEI-oWdkFgh3fsb5FeJ0BBQ&usp=sharing

BEARBEITUNGSSCHRITTE:

Schritt 1: Wähle in Inaturalist ein überschaubares Untersuchungsgebiet aus, z.B. eine Wiese.

Schritt 2: Stelle in iNaturalist die Filter auf Pflanzen und verifizierbar ein und markiere/suche in der Karte von inaturalist das Gebiet, zB mittels Rechteck

Schritt 3: Gehe in iNaturalist auf Arten und kopiere alle betroffenen Arten (z.B. Strg+C) in die Zwischenablage

Schritt 4: Füge die kopierten Arten aus der Zwischenablage in das Tabellenblatt “1-Eingabe lat” in Spalte A ein (in A1). Lösche vorher etwaige vorhandene Dateninhalte.

Schritt 5: Abgrenzung der Fläche in mymaps (KARTE)
Das Flächenausmaß wird unten links angezeigt bei Anklicken der Fläche. Gib das Flächenausmaß und optional den Namen des Gebietes in Tabellenblatt “2-Gefährdung” ein.

Schritt 6: Sortiere das Tabellenblatt “2-Gefährdung” nach Spalte A und anschließend nach Spalte E. Dies gibt einen ersten Überblick über die gefährdeten Arten.

ERGEBNISSE in Tabellenblatt 4-Ergebnisse

Schritt 7 (optional): Gib die Ergebnisdaten aus dem Tabellenblatt “3-ERGEBNISSE” in die mymaps-Datentabelle ein.

https://www.inaturalist.org/journal/thomashackl

Anmerkung: Der Beitrag dient ausschließlich der forschungsbezogenen Diskussion und soll kein Projekt promoten.

I may be misunderstanding, but I’d say inaturalist is worthless for assessing biodiversity. If I go to the few meadows with many species close to me then they will have like 2 or 3 observations, at least before I went through and added a couple 100 more. If someone were to assess based on that they would merely find all the sites I visited, not where there’s rare species or many species.

there are many papers and scientific studies that use iNaturalist data to assess biodiversity in a variety of ways

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If your local meadow is not part of a reserve or national park, data will certainly be deficient, even though there might be some rare species that had not been observed for decades in your country…
You may be “lucky” enough and find that one - although the gift will really be for the paid researcher who spotted your observation on iNaturalist ;-)
My point is, the more observers, the more observations, the more species! if you look at “hot spots” on the map, they are often public places where everybody goes, while a similar place a few kilometers away may have the same diversity, but no observations.
That’s a common bias with this kind of platform, and in general in fact (it’s a bit like Quantum, without an observer, it’s only waves in the fields)…